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	<title>Comments on: No mas FARC</title>
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	<description>South America, web 2.0 &#38; Travel</description>
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		<item>
		<title>By: Survival International</title>
		<link>http://www.kiwitz.com/2008/de/no-mas-farc/comment-page-1#comment-1903</link>
		<dc:creator>Survival International</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 12:01:13 +0000</pubDate>
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		<description>Hey, deine Seite ist echt super. Informativ und Ã¼bersichtlich;-) Allerdings wÃ¼rd ich mir wÃ¼nschen, wenn in den nÃ¤chsten Berichten mehr auf die verheerenden Konsequenzen eingegangen werden kÃ¶nnte, die dieser Konflikt fÃ¼r die Indigenen des Landes hat.
Die letzten Geiselnahmen hatten Bombardierungen durch die kolumbianische Armee in den Gebieten des nomadischen Nukakvolkes zur Folge. Die Nukak sind eines der letzten nomadischen JÃ¤ger- und Sammlervolkes, die Ã¼berall im Amazonasregenwald leben. Das Battallion 44 der kolumbianischen FARC ermordete vor kurzem einen Nukakmann. Dadurch, dass die meisten Territorien der Nukak von der FARC besetzt wurden, werden viele gezwungen, von ihrem Land zu fliehen, da auf ihrem Territorium Gewalt und BombenanschlÃ¤ge zum Alltag geworden sind. Es ist tragisch, dass die Nukak zum so genannten Kollateralschaden des Krieges geworden sind, 
obwohl sie Ã¼berhaupt nichts mit diesem Konflikt zu tun haben.

Wir von Survival International setzten uns bereits seit Jahren fÃ¼r die 
Rechte von indigenen VÃ¶lkern ein. Aus diesem Grund ist es uns ein 
besonderes Anliegen, dass du die Informationen Ã¼ber die prekÃ¤re 
Situation der Nukak vielleicht in deine Berichte mit einflieÃŸen lassen kÃ¶nntest. Wenn du 
weitere Informationen fÃ¼r einen Artikel brauchst, kannst du dich gerne 
an uns wenden.
info@survival-international.de
(ALina)

Mit freundlichen GrÃ¼ÃŸen
Ihr Survival Team</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, deine Seite ist echt super. Informativ und Ã¼bersichtlich;-) Allerdings wÃ¼rd ich mir wÃ¼nschen, wenn in den nÃ¤chsten Berichten mehr auf die verheerenden Konsequenzen eingegangen werden kÃ¶nnte, die dieser Konflikt fÃ¼r die Indigenen des Landes hat.<br />
Die letzten Geiselnahmen hatten Bombardierungen durch die kolumbianische Armee in den Gebieten des nomadischen Nukakvolkes zur Folge. Die Nukak sind eines der letzten nomadischen JÃ¤ger- und Sammlervolkes, die Ã¼berall im Amazonasregenwald leben. Das Battallion 44 der kolumbianischen FARC ermordete vor kurzem einen Nukakmann. Dadurch, dass die meisten Territorien der Nukak von der FARC besetzt wurden, werden viele gezwungen, von ihrem Land zu fliehen, da auf ihrem Territorium Gewalt und BombenanschlÃ¤ge zum Alltag geworden sind. Es ist tragisch, dass die Nukak zum so genannten Kollateralschaden des Krieges geworden sind,<br />
obwohl sie Ã¼berhaupt nichts mit diesem Konflikt zu tun haben.</p>
<p>Wir von Survival International setzten uns bereits seit Jahren fÃ¼r die<br />
Rechte von indigenen VÃ¶lkern ein. Aus diesem Grund ist es uns ein<br />
besonderes Anliegen, dass du die Informationen Ã¼ber die prekÃ¤re<br />
Situation der Nukak vielleicht in deine Berichte mit einflieÃŸen lassen kÃ¶nntest. Wenn du<br />
weitere Informationen fÃ¼r einen Artikel brauchst, kannst du dich gerne<br />
an uns wenden.<br />
<a href="mailto:info@survival-international.de">info@survival-international.de</a><br />
(ALina)</p>
<p>Mit freundlichen GrÃ¼ÃŸen<br />
Ihr Survival Team</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: AndrÃ©</title>
		<link>http://www.kiwitz.com/2008/de/no-mas-farc/comment-page-1#comment-1767</link>
		<dc:creator>AndrÃ©</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 21:10:32 +0000</pubDate>
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		<description>scheinst ja echt ein Kolumbien Kenner zu sein. Warum sollte man gegen eine Terror Organisation nicht auf die StraÃŸe gehen dÃ¼rfen? HeiÃŸt das etwa, dass man damit gegen Gewerkschaften und fÃ¼r den Paramilitarismus ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>scheinst ja echt ein Kolumbien Kenner zu sein. Warum sollte man gegen eine Terror Organisation nicht auf die StraÃŸe gehen dÃ¼rfen? HeiÃŸt das etwa, dass man damit gegen Gewerkschaften und fÃ¼r den Paramilitarismus ist?</p>
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	<item>
		<title>By: kelly</title>
		<link>http://www.kiwitz.com/2008/de/no-mas-farc/comment-page-1#comment-1765</link>
		<dc:creator>kelly</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 17:12:38 +0000</pubDate>
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		<description>wow geil, no mas farc? gleich mal rÃ¼ber Ã¼ber die grenze und ballerballer. hammer, das scheint mir doch recht sinnvoll. eine schÃ¶nere und weitaus fortschrittlichere vorderung wÃ¤re eine ende des parimilitarismus und des staatsterrors gegen soziale bewegungen und gewerkschaften!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wow geil, no mas farc? gleich mal rÃ¼ber Ã¼ber die grenze und ballerballer. hammer, das scheint mir doch recht sinnvoll. eine schÃ¶nere und weitaus fortschrittlichere vorderung wÃ¤re eine ende des parimilitarismus und des staatsterrors gegen soziale bewegungen und gewerkschaften!</p>
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		<title>By: Carlo</title>
		<link>http://www.kiwitz.com/2008/de/no-mas-farc/comment-page-1#comment-1661</link>
		<dc:creator>Carlo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 20:35:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kiwitz.com/2008/kolumbien/no-mas-farc#comment-1661</guid>
		<description>Wer Kolumbien, dieses sehr schÃ¶ne und auch an sich sehr reiche Land SÃ¼damerikas zwischen dem Atlantik und dem Pazifik kennt und nicht blind oder taub ist, der weiÃŸ was hier leider so abgeht. 

NatÃ¼rlich mag zweifelsfrei KEINER die FARC, logisch ... und auch keiner mag Geiselnahmen! Deren  Existenz  muÃŸ doch ganz einfach jeder, auch nur halbwegs zivilisierte Mensch,  ablehnen!

Aber die FARC ebenso wie die ELN  und auch die PARAS wie auch die vielen, vielen sonstigen Kriminellen sind leider Produkte dieser doch recht seltsamen Demokratie hierzulande, die offensichtlich schon eher mit einem MilitÃ¤r- oder Polizeistaat zu vergleichen ist. Die Politiker hierzulande nehmen bis auf ganz wenige Ausnahmen die Interessen  und die Belange der Reichen wahr und kÃ¼mmern sich doch hÃ¶chst wenig um die vielen, vielen Armen, die in der Regel nur als billige ArbeitskrÃ¤fte gesehen werden und dies auch bleiben sollen. MÃ¶glichst wenig und schlechte Bildung und Erziehung fÃ¼r die Armen! Deshalb schicken z.B. hier alle, die es sich leisten kÃ¶nnen, ihre Kinder auf Privatschulen. Umgekehrt  wie in Deutschland  zÃ¤hlen hier private AbschlÃ¼sse und nicht die staatlichen.

Das kolumbianische Fernsehen ist praktisch gleichgeschaltet und dort wird gelogen und verdreht und kaum ein Beitrag ist ohne Nationalfahnen, MiltÃ¤r oder Polizei. Es erinnert mich eindeutig schon an die NS-Zeit und an staatliche Propaganda. 

Wer Geld hat , der kann sich vom Wehrdienst freikaufen. Ãœberhaupt mit Geld ist alles machbar und Recht und Gesetz sind weniger interessant.

Es ist mir unerklÃ¤rlich, daÃŸ der PrÃ¤sident des Landes in sechs Jahren keine Verhandlungen mit den Rebellen fÃ¼hrt, aber statt dessen immer mehr Waffen kauft und aufrÃ¼stet, gerade erst sind wieder von der Regierung 13 Kampfflugzeuge in Israel bestellt worden, Angeblich, weil die FARC so moderne Waffen hat. Bis zum Jahr 2010 soll auf jeden Fall die TruppenstÃ¤rke um einige Tausend Mann erhÃ¶ht werden!

Die Geschichte und die Erfahrung lehren aber gerade, daÃŸ es immer besser ist mit fairen ehrlichen Verhandlungen und mit Diplomatie aller Beteiligter, Konflikte zu lÃ¶sen, und nicht mit Waffengewalt! NatÃ¼rlich gehÃ¶rt dazu auch die erforderliche  Einsicht und KompromiÃŸbereitschaft. Dies muÃŸ auch fÃ¼r Kolumbien gelten, auch wenn es hier praktisch schon seit Jahrhunderten, aufgrund der hier herrschenden gravierenden sozialen Unterschiede und Ungerechtigkeiten, bÃ¼rgerkriegsÃ¤hnliche ZustÃ¤nde gibt!

Kolumbien ist in allem doch viel reicher als vergleichsweise Deutschland! Die ReichtÃ¼mer des Landes mÃ¼ssen nur auch entsprechend vernÃ¼nftig genutzt und gerecht verteilt werden.

Mit mehr Bildung und mit besserer Erziehung aller Kolumbianer, sowie mit mehr Toleranz sollte es  einer weisen und sozialbewuÃŸten demokratischen FÃ¼hrung kein Ã¼bermÃ¤ÃŸig groÃŸes Problem sein, diesem herrlichen Land endlich Frieden, Freiheit  und Wohlstand fÃ¼r alle zu geben und damit den Rebellen und Kriminellen  endlich deren &quot;Nahrung&quot; zu entziehen!

Deutschland ist doch auch nach dem Ende des grausamen Krieges innerhalb nur weniger Jahre aus Schutt und Asche neu erstanden! Und wenn die Politiker Kolumbiens es ernsthaft und ehrlich wollen, dann  werden sie das Volk auch dahin bringen kÃ¶nnen.

Ich wÃ¼nsche diesem wunderschÃ¶nen und interessanten Land Kolumbien und seinen BÃ¼rgern  einen dauerhaften FRIEDEN, denn  den haben ausnahmslos ALLE  KOLUMBIANER mehr als verdient!

Aber fÃ¼r heute hoffe und wÃ¼nsche ich, dass die 4 angekÃ¼ndigten Geiseln nun endlich ihre langersehnte und lÃ¤ngst Ã¼berfÃ¤llige Freiheit erhalten!!!
Das gilt natÃ¼rlich entsprechend genauso fÃ¼r Ingrid Betancourt, aber selbstverstÃ¤ndlich auch  fÃ¼r die vielen anderen, nicht wohlhabenden, Kolumbianer die sich in der Hand der FARC oder anderer linker oder rechter Rebellengruppen befinden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Kolumbien, dieses sehr schÃ¶ne und auch an sich sehr reiche Land SÃ¼damerikas zwischen dem Atlantik und dem Pazifik kennt und nicht blind oder taub ist, der weiÃŸ was hier leider so abgeht. </p>
<p>NatÃ¼rlich mag zweifelsfrei KEINER die FARC, logisch &#8230; und auch keiner mag Geiselnahmen! Deren  Existenz  muÃŸ doch ganz einfach jeder, auch nur halbwegs zivilisierte Mensch,  ablehnen!</p>
<p>Aber die FARC ebenso wie die ELN  und auch die PARAS wie auch die vielen, vielen sonstigen Kriminellen sind leider Produkte dieser doch recht seltsamen Demokratie hierzulande, die offensichtlich schon eher mit einem MilitÃ¤r- oder Polizeistaat zu vergleichen ist. Die Politiker hierzulande nehmen bis auf ganz wenige Ausnahmen die Interessen  und die Belange der Reichen wahr und kÃ¼mmern sich doch hÃ¶chst wenig um die vielen, vielen Armen, die in der Regel nur als billige ArbeitskrÃ¤fte gesehen werden und dies auch bleiben sollen. MÃ¶glichst wenig und schlechte Bildung und Erziehung fÃ¼r die Armen! Deshalb schicken z.B. hier alle, die es sich leisten kÃ¶nnen, ihre Kinder auf Privatschulen. Umgekehrt  wie in Deutschland  zÃ¤hlen hier private AbschlÃ¼sse und nicht die staatlichen.</p>
<p>Das kolumbianische Fernsehen ist praktisch gleichgeschaltet und dort wird gelogen und verdreht und kaum ein Beitrag ist ohne Nationalfahnen, MiltÃ¤r oder Polizei. Es erinnert mich eindeutig schon an die NS-Zeit und an staatliche Propaganda. </p>
<p>Wer Geld hat , der kann sich vom Wehrdienst freikaufen. Ãœberhaupt mit Geld ist alles machbar und Recht und Gesetz sind weniger interessant.</p>
<p>Es ist mir unerklÃ¤rlich, daÃŸ der PrÃ¤sident des Landes in sechs Jahren keine Verhandlungen mit den Rebellen fÃ¼hrt, aber statt dessen immer mehr Waffen kauft und aufrÃ¼stet, gerade erst sind wieder von der Regierung 13 Kampfflugzeuge in Israel bestellt worden, Angeblich, weil die FARC so moderne Waffen hat. Bis zum Jahr 2010 soll auf jeden Fall die TruppenstÃ¤rke um einige Tausend Mann erhÃ¶ht werden!</p>
<p>Die Geschichte und die Erfahrung lehren aber gerade, daÃŸ es immer besser ist mit fairen ehrlichen Verhandlungen und mit Diplomatie aller Beteiligter, Konflikte zu lÃ¶sen, und nicht mit Waffengewalt! NatÃ¼rlich gehÃ¶rt dazu auch die erforderliche  Einsicht und KompromiÃŸbereitschaft. Dies muÃŸ auch fÃ¼r Kolumbien gelten, auch wenn es hier praktisch schon seit Jahrhunderten, aufgrund der hier herrschenden gravierenden sozialen Unterschiede und Ungerechtigkeiten, bÃ¼rgerkriegsÃ¤hnliche ZustÃ¤nde gibt!</p>
<p>Kolumbien ist in allem doch viel reicher als vergleichsweise Deutschland! Die ReichtÃ¼mer des Landes mÃ¼ssen nur auch entsprechend vernÃ¼nftig genutzt und gerecht verteilt werden.</p>
<p>Mit mehr Bildung und mit besserer Erziehung aller Kolumbianer, sowie mit mehr Toleranz sollte es  einer weisen und sozialbewuÃŸten demokratischen FÃ¼hrung kein Ã¼bermÃ¤ÃŸig groÃŸes Problem sein, diesem herrlichen Land endlich Frieden, Freiheit  und Wohlstand fÃ¼r alle zu geben und damit den Rebellen und Kriminellen  endlich deren &#8220;Nahrung&#8221; zu entziehen!</p>
<p>Deutschland ist doch auch nach dem Ende des grausamen Krieges innerhalb nur weniger Jahre aus Schutt und Asche neu erstanden! Und wenn die Politiker Kolumbiens es ernsthaft und ehrlich wollen, dann  werden sie das Volk auch dahin bringen kÃ¶nnen.</p>
<p>Ich wÃ¼nsche diesem wunderschÃ¶nen und interessanten Land Kolumbien und seinen BÃ¼rgern  einen dauerhaften FRIEDEN, denn  den haben ausnahmslos ALLE  KOLUMBIANER mehr als verdient!</p>
<p>Aber fÃ¼r heute hoffe und wÃ¼nsche ich, dass die 4 angekÃ¼ndigten Geiseln nun endlich ihre langersehnte und lÃ¤ngst Ã¼berfÃ¤llige Freiheit erhalten!!!<br />
Das gilt natÃ¼rlich entsprechend genauso fÃ¼r Ingrid Betancourt, aber selbstverstÃ¤ndlich auch  fÃ¼r die vielen anderen, nicht wohlhabenden, Kolumbianer die sich in der Hand der FARC oder anderer linker oder rechter Rebellengruppen befinden.</p>
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		<title>By: edei (edei)</title>
		<link>http://www.kiwitz.com/2008/de/no-mas-farc/comment-page-1#comment-7277</link>
		<dc:creator>edei (edei)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 1969 23:59:59 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rtw <a rel="nofollow" href="http://twitter.com/viventura_de">@viventura_de</a>: Hier ein Beispiel, welche Power Facebook in Südamerika hat: <a href="http://tinyurl.com/bjy66d" rel="nofollow">http://tinyurl.com/bjy66d</a> #tc09</p>
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