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	<title>Kommentare zu: No mas FARC</title>
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	<description>Kolumbien, Südamerika, Fotos, Reiseberichte und Persönliches</description>
	<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 04:10:30 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Survival International</title>
		<link>http://www.kiwitz.com/2008/kolumbien/no-mas-farc#comment-1903</link>
		<dc:creator>Survival International</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 12:01:13 +0000</pubDate>
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		<description>Hey, deine Seite ist echt super. Informativ und &#252;bersichtlich;-) Allerdings w&#252;rd ich mir w&#252;nschen, wenn in den n&#228;chsten Berichten mehr auf die verheerenden Konsequenzen eingegangen werden k&#246;nnte, die dieser Konflikt f&#252;r die Indigenen des Landes hat.
Die letzten Geiselnahmen hatten Bombardierungen durch die kolumbianische Armee in den Gebieten des nomadischen Nukakvolkes zur Folge. Die Nukak sind eines der letzten nomadischen J&#228;ger- und Sammlervolkes, die &#252;berall im Amazonasregenwald leben. Das Battallion 44 der kolumbianischen FARC ermordete vor kurzem einen Nukakmann. Dadurch, dass die meisten Territorien der Nukak von der FARC besetzt wurden, werden viele gezwungen, von ihrem Land zu fliehen, da auf ihrem Territorium Gewalt und Bombenanschl&#228;ge zum Alltag geworden sind. Es ist tragisch, dass die Nukak zum so genannten Kollateralschaden des Krieges geworden sind, 
obwohl sie &#252;berhaupt nichts mit diesem Konflikt zu tun haben.

Wir von Survival International setzten uns bereits seit Jahren f&#252;r die 
Rechte von indigenen V&#246;lkern ein. Aus diesem Grund ist es uns ein 
besonderes Anliegen, dass du die Informationen &#252;ber die prek&#228;re 
Situation der Nukak vielleicht in deine Berichte mit einflie&#223;en lassen k&#246;nntest. Wenn du 
weitere Informationen f&#252;r einen Artikel brauchst, kannst du dich gerne 
an uns wenden.
info@survival-international.de
(ALina)

Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en
Ihr Survival Team</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, deine Seite ist echt super. Informativ und &#252;bersichtlich;-) Allerdings w&#252;rd ich mir w&#252;nschen, wenn in den n&#228;chsten Berichten mehr auf die verheerenden Konsequenzen eingegangen werden k&#246;nnte, die dieser Konflikt f&#252;r die Indigenen des Landes hat.<br />
Die letzten Geiselnahmen hatten Bombardierungen durch die kolumbianische Armee in den Gebieten des nomadischen Nukakvolkes zur Folge. Die Nukak sind eines der letzten nomadischen J&#228;ger- und Sammlervolkes, die &#252;berall im Amazonasregenwald leben. Das Battallion 44 der kolumbianischen FARC ermordete vor kurzem einen Nukakmann. Dadurch, dass die meisten Territorien der Nukak von der FARC besetzt wurden, werden viele gezwungen, von ihrem Land zu fliehen, da auf ihrem Territorium Gewalt und Bombenanschl&#228;ge zum Alltag geworden sind. Es ist tragisch, dass die Nukak zum so genannten Kollateralschaden des Krieges geworden sind,<br />
obwohl sie &#252;berhaupt nichts mit diesem Konflikt zu tun haben.</p>
<p>Wir von Survival International setzten uns bereits seit Jahren f&#252;r die<br />
Rechte von indigenen V&#246;lkern ein. Aus diesem Grund ist es uns ein<br />
besonderes Anliegen, dass du die Informationen &#252;ber die prek&#228;re<br />
Situation der Nukak vielleicht in deine Berichte mit einflie&#223;en lassen k&#246;nntest. Wenn du<br />
weitere Informationen f&#252;r einen Artikel brauchst, kannst du dich gerne<br />
an uns wenden.<br />
<a href="mailto:info@survival-international.de">info@survival-international.de</a><br />
(ALina)</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
Ihr Survival Team</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: André</title>
		<link>http://www.kiwitz.com/2008/kolumbien/no-mas-farc#comment-1767</link>
		<dc:creator>André</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 21:10:32 +0000</pubDate>
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		<description>scheinst ja echt ein Kolumbien Kenner zu sein. Warum sollte man gegen eine Terror Organisation nicht auf die Stra&#223;e gehen d&#252;rfen? Hei&#223;t das etwa, dass man damit gegen Gewerkschaften und f&#252;r den Paramilitarismus ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>scheinst ja echt ein Kolumbien Kenner zu sein. Warum sollte man gegen eine Terror Organisation nicht auf die Stra&#223;e gehen d&#252;rfen? Hei&#223;t das etwa, dass man damit gegen Gewerkschaften und f&#252;r den Paramilitarismus ist?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: kelly</title>
		<link>http://www.kiwitz.com/2008/kolumbien/no-mas-farc#comment-1765</link>
		<dc:creator>kelly</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 17:12:38 +0000</pubDate>
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		<description>wow geil, no mas farc? gleich mal r&#252;ber &#252;ber die grenze und ballerballer. hammer, das scheint mir doch recht sinnvoll. eine sch&#246;nere und weitaus fortschrittlichere vorderung w&#228;re eine ende des parimilitarismus und des staatsterrors gegen soziale bewegungen und gewerkschaften!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wow geil, no mas farc? gleich mal r&#252;ber &#252;ber die grenze und ballerballer. hammer, das scheint mir doch recht sinnvoll. eine sch&#246;nere und weitaus fortschrittlichere vorderung w&#228;re eine ende des parimilitarismus und des staatsterrors gegen soziale bewegungen und gewerkschaften!</p>
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	<item>
		<title>Von: Carlo</title>
		<link>http://www.kiwitz.com/2008/kolumbien/no-mas-farc#comment-1661</link>
		<dc:creator>Carlo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 20:35:29 +0000</pubDate>
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		<description>Wer Kolumbien, dieses sehr sch&#246;ne und auch an sich sehr reiche Land S&#252;damerikas zwischen dem Atlantik und dem Pazifik kennt und nicht blind oder taub ist, der wei&#223; was hier leider so abgeht. 

Nat&#252;rlich mag zweifelsfrei KEINER die FARC, logisch ... und auch keiner mag Geiselnahmen! Deren  Existenz  mu&#223; doch ganz einfach jeder, auch nur halbwegs zivilisierte Mensch,  ablehnen!

Aber die FARC ebenso wie die ELN  und auch die PARAS wie auch die vielen, vielen sonstigen Kriminellen sind leider Produkte dieser doch recht seltsamen Demokratie hierzulande, die offensichtlich schon eher mit einem Milit&#228;r- oder Polizeistaat zu vergleichen ist. Die Politiker hierzulande nehmen bis auf ganz wenige Ausnahmen die Interessen  und die Belange der Reichen wahr und k&#252;mmern sich doch h&#246;chst wenig um die vielen, vielen Armen, die in der Regel nur als billige Arbeitskr&#228;fte gesehen werden und dies auch bleiben sollen. M&#246;glichst wenig und schlechte Bildung und Erziehung f&#252;r die Armen! Deshalb schicken z.B. hier alle, die es sich leisten k&#246;nnen, ihre Kinder auf Privatschulen. Umgekehrt  wie in Deutschland  z&#228;hlen hier private Abschl&#252;sse und nicht die staatlichen.

Das kolumbianische Fernsehen ist praktisch gleichgeschaltet und dort wird gelogen und verdreht und kaum ein Beitrag ist ohne Nationalfahnen, Milt&#228;r oder Polizei. Es erinnert mich eindeutig schon an die NS-Zeit und an staatliche Propaganda. 

Wer Geld hat , der kann sich vom Wehrdienst freikaufen. &#220;berhaupt mit Geld ist alles machbar und Recht und Gesetz sind weniger interessant.

Es ist mir unerkl&#228;rlich, da&#223; der Pr&#228;sident des Landes in sechs Jahren keine Verhandlungen mit den Rebellen f&#252;hrt, aber statt dessen immer mehr Waffen kauft und aufr&#252;stet, gerade erst sind wieder von der Regierung 13 Kampfflugzeuge in Israel bestellt worden, Angeblich, weil die FARC so moderne Waffen hat. Bis zum Jahr 2010 soll auf jeden Fall die Truppenst&#228;rke um einige Tausend Mann erh&#246;ht werden!

Die Geschichte und die Erfahrung lehren aber gerade, da&#223; es immer besser ist mit fairen ehrlichen Verhandlungen und mit Diplomatie aller Beteiligter, Konflikte zu l&#246;sen, und nicht mit Waffengewalt! Nat&#252;rlich geh&#246;rt dazu auch die erforderliche  Einsicht und Kompromi&#223;bereitschaft. Dies mu&#223; auch f&#252;r Kolumbien gelten, auch wenn es hier praktisch schon seit Jahrhunderten, aufgrund der hier herrschenden gravierenden sozialen Unterschiede und Ungerechtigkeiten, b&#252;rgerkriegs&#228;hnliche Zust&#228;nde gibt!

Kolumbien ist in allem doch viel reicher als vergleichsweise Deutschland! Die Reicht&#252;mer des Landes m&#252;ssen nur auch entsprechend vern&#252;nftig genutzt und gerecht verteilt werden.

Mit mehr Bildung und mit besserer Erziehung aller Kolumbianer, sowie mit mehr Toleranz sollte es  einer weisen und sozialbewu&#223;ten demokratischen F&#252;hrung kein &#252;berm&#228;&#223;ig gro&#223;es Problem sein, diesem herrlichen Land endlich Frieden, Freiheit  und Wohlstand f&#252;r alle zu geben und damit den Rebellen und Kriminellen  endlich deren "Nahrung" zu entziehen!

Deutschland ist doch auch nach dem Ende des grausamen Krieges innerhalb nur weniger Jahre aus Schutt und Asche neu erstanden! Und wenn die Politiker Kolumbiens es ernsthaft und ehrlich wollen, dann  werden sie das Volk auch dahin bringen k&#246;nnen.

Ich w&#252;nsche diesem wundersch&#246;nen und interessanten Land Kolumbien und seinen B&#252;rgern  einen dauerhaften FRIEDEN, denn  den haben ausnahmslos ALLE  KOLUMBIANER mehr als verdient!

Aber f&#252;r heute hoffe und w&#252;nsche ich, dass die 4 angek&#252;ndigten Geiseln nun endlich ihre langersehnte und l&#228;ngst &#252;berf&#228;llige Freiheit erhalten!!!
Das gilt nat&#252;rlich entsprechend genauso f&#252;r Ingrid Betancourt, aber selbstverst&#228;ndlich auch  f&#252;r die vielen anderen, nicht wohlhabenden, Kolumbianer die sich in der Hand der FARC oder anderer linker oder rechter Rebellengruppen befinden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Kolumbien, dieses sehr sch&#246;ne und auch an sich sehr reiche Land S&#252;damerikas zwischen dem Atlantik und dem Pazifik kennt und nicht blind oder taub ist, der wei&#223; was hier leider so abgeht. </p>
<p>Nat&#252;rlich mag zweifelsfrei KEINER die FARC, logisch &#8230; und auch keiner mag Geiselnahmen! Deren  Existenz  mu&#223; doch ganz einfach jeder, auch nur halbwegs zivilisierte Mensch,  ablehnen!</p>
<p>Aber die FARC ebenso wie die ELN  und auch die PARAS wie auch die vielen, vielen sonstigen Kriminellen sind leider Produkte dieser doch recht seltsamen Demokratie hierzulande, die offensichtlich schon eher mit einem Milit&#228;r- oder Polizeistaat zu vergleichen ist. Die Politiker hierzulande nehmen bis auf ganz wenige Ausnahmen die Interessen  und die Belange der Reichen wahr und k&#252;mmern sich doch h&#246;chst wenig um die vielen, vielen Armen, die in der Regel nur als billige Arbeitskr&#228;fte gesehen werden und dies auch bleiben sollen. M&#246;glichst wenig und schlechte Bildung und Erziehung f&#252;r die Armen! Deshalb schicken z.B. hier alle, die es sich leisten k&#246;nnen, ihre Kinder auf Privatschulen. Umgekehrt  wie in Deutschland  z&#228;hlen hier private Abschl&#252;sse und nicht die staatlichen.</p>
<p>Das kolumbianische Fernsehen ist praktisch gleichgeschaltet und dort wird gelogen und verdreht und kaum ein Beitrag ist ohne Nationalfahnen, Milt&#228;r oder Polizei. Es erinnert mich eindeutig schon an die NS-Zeit und an staatliche Propaganda. </p>
<p>Wer Geld hat , der kann sich vom Wehrdienst freikaufen. &#220;berhaupt mit Geld ist alles machbar und Recht und Gesetz sind weniger interessant.</p>
<p>Es ist mir unerkl&#228;rlich, da&#223; der Pr&#228;sident des Landes in sechs Jahren keine Verhandlungen mit den Rebellen f&#252;hrt, aber statt dessen immer mehr Waffen kauft und aufr&#252;stet, gerade erst sind wieder von der Regierung 13 Kampfflugzeuge in Israel bestellt worden, Angeblich, weil die FARC so moderne Waffen hat. Bis zum Jahr 2010 soll auf jeden Fall die Truppenst&#228;rke um einige Tausend Mann erh&#246;ht werden!</p>
<p>Die Geschichte und die Erfahrung lehren aber gerade, da&#223; es immer besser ist mit fairen ehrlichen Verhandlungen und mit Diplomatie aller Beteiligter, Konflikte zu l&#246;sen, und nicht mit Waffengewalt! Nat&#252;rlich geh&#246;rt dazu auch die erforderliche  Einsicht und Kompromi&#223;bereitschaft. Dies mu&#223; auch f&#252;r Kolumbien gelten, auch wenn es hier praktisch schon seit Jahrhunderten, aufgrund der hier herrschenden gravierenden sozialen Unterschiede und Ungerechtigkeiten, b&#252;rgerkriegs&#228;hnliche Zust&#228;nde gibt!</p>
<p>Kolumbien ist in allem doch viel reicher als vergleichsweise Deutschland! Die Reicht&#252;mer des Landes m&#252;ssen nur auch entsprechend vern&#252;nftig genutzt und gerecht verteilt werden.</p>
<p>Mit mehr Bildung und mit besserer Erziehung aller Kolumbianer, sowie mit mehr Toleranz sollte es  einer weisen und sozialbewu&#223;ten demokratischen F&#252;hrung kein &#252;berm&#228;&#223;ig gro&#223;es Problem sein, diesem herrlichen Land endlich Frieden, Freiheit  und Wohlstand f&#252;r alle zu geben und damit den Rebellen und Kriminellen  endlich deren &#8220;Nahrung&#8221; zu entziehen!</p>
<p>Deutschland ist doch auch nach dem Ende des grausamen Krieges innerhalb nur weniger Jahre aus Schutt und Asche neu erstanden! Und wenn die Politiker Kolumbiens es ernsthaft und ehrlich wollen, dann  werden sie das Volk auch dahin bringen k&#246;nnen.</p>
<p>Ich w&#252;nsche diesem wundersch&#246;nen und interessanten Land Kolumbien und seinen B&#252;rgern  einen dauerhaften FRIEDEN, denn  den haben ausnahmslos ALLE  KOLUMBIANER mehr als verdient!</p>
<p>Aber f&#252;r heute hoffe und w&#252;nsche ich, dass die 4 angek&#252;ndigten Geiseln nun endlich ihre langersehnte und l&#228;ngst &#252;berf&#228;llige Freiheit erhalten!!!<br />
Das gilt nat&#252;rlich entsprechend genauso f&#252;r Ingrid Betancourt, aber selbstverst&#228;ndlich auch  f&#252;r die vielen anderen, nicht wohlhabenden, Kolumbianer die sich in der Hand der FARC oder anderer linker oder rechter Rebellengruppen befinden.</p>
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