Das war schon lange geplant. Immer wieder hatten wir uns gegenseitig eingeladen, sich zu besuchen. Nun hat es endlich geklappt. Auf dem Weg nach China machte ich fuer zwei Tage einen Stopover bei Uschi und Jeremy.
Wir verbrachten wundervolle Tage. Der erste Tag war gepraegt von Shopping – siehe Artikel zum iPhone – der zweite Tag vom Abhaengen am Strand…
Es hat echt einen Riesenspass gemacht!! Vielen Dank ihr Beiden, ich hoffe wir sehen uns bald in Kolumbien bei einem Gegenbesuch!!!
Nachfolgen noch ein paar Eindruecke:
Nachfolgend kein aufregendes Foto, allerdings musste ich es festhalten, wie alle paar Minuten ein Werbebanner an uns vorbeiflog und alle, wirkich alle machten Wervung fuer Rum oder Tequila. Dabei gibt es ein Gesetz, dass den Konsum von Alkohol am Strand verbietet, das ist echt gemein…
Bereits in Medellin bei seinem Besuch hat Bernd mit eingeladen nach Dresden zu Silvester zu kommen. Nun war es also soweit. Gemeinsam mit den Kumpels vom Fußballclub ging es in die sächsische Hauptstadt. Es sollte genial werden.
Am Freitag kamen wir in Dresden an. Nach einem leckeren Abendessen im Altmarktkeller ging es nach Neustadt. Mit einer kleinen Gruppe ging es mit Anna auf einen Nightwalk. Das Ganze ist wirkich empfehlenswert, vor allem das Wissen von Anna war enorm. So lernten wir das alternative Viertel, Einiges an Kulturellem & Geschichtlichem sowie ein paar “Szenekneipen”. Vom Prosecco, über den Mojito bis zum Hanfbier, wir entdeckten Einiges…
Am Samstag war es schweinekalt, zumindest für meine Maßstäbe Zuerst ging es zum Schloss Pillnitz, von dort in die Innenstadt und wir konnten die neue Frauenkirche und die gesamte Altsstadt genießen. Zum Abendessen zeigte uns Bernd, was er kochtechnisch draufhatte. Genial! Und zum großen Höhepunkt der Reise fuhren wir zurück in die Altstadt auf die Brühlsche Terrasse. Was sich in Dresden zu Silvester abspielt muss man einfach mal erlebt haben. für mich war es auf alle Fälle das genialste Feuerwerk überhaupt.
Stefan ist derzeit zu Besuch in Kolumbien. Richtig schmunzeln musste ich über seinen Bericht über kolumbianische Fahrgewohnheiten, eine kleine Kostprobe:
Schwach besaitete Menschlein sollten sich allerdings bei kurvigen Bergpässen möglichst mit geschlossenen Augen auf den hinteren Plätzen über die Zeit retten, denn bei Überholmanövern in der Kurve vor einer Kuppe kann man den Busfahrern einen gewissen Wagemut nicht absprechen. Da der Busfahrer aber wahre Herausforderung liebt, gibts noch einen kleinen Handy-Plausch nebenher.
Daneben hat Stefan seine ganze Kolumbien-Reise zusammengefasst in einen amüsanten Reisebericht, hier ein Auszug:
Bogota: Hier in der 8-Mio EW Metropole startete unsere Tour, die uns das Land näherbringen sollte, in dem man – wollte man den deutschen Medien glauben – spätestens 20 Minuten nach der Einreise einem Bombenattentat zum Opfer fallen oder von Guerillas gekidnappt werden würde. Wie dem auch sei… für mich – die alte Draufgängertype (*hust*) – kein Thema.
Loves to make things happen, make the world a little better place. Born in Germany, has worked and lived in Peru & Colombia. Founder of viventura and viSozial foundation. Andre is a passionate traveler, loves Photography is married to his wonderful wife Adriana and has an amazing son. And he's known for his passion of Peruvian Food and dancing Salsa...