Archiv für die Kategorie 'Reisen'

ITB 2008

Das Deutschland Programm hatte ich mir straff organisiert. Am Montag den 3. März fuhr ich nach Berlin um eine Woche mit dem Berliner Büro zu verbringen und auf der ITB aktiv zu sein. Die Woche hatte es in sich. Nach zahlreichen Gesprächen - mal angenehm nicht skypen zu müssen - startete dann am Mittwoch die ITB.

Die ersten drei Tage waren Fachbesuchertage, was ich genau gemacht habe, will ich hier nicht öffentlich machen, aber es gab einiges zu tun…

Am Donnerstag war dann die Verleihung der Goldene Palme. Wir hatten selbst eine Reise eingereicht und waren eigentlich überzeugt den begehrten Preis zu gewinnen … Am Donnerstag wurde ich von einem befreundeten Veranstalter angesprochen, dass heute die Verleihung sei… Na super, ich hatte keinen Anzug und lief mal wieder mit dem viventura Werbeshirt rum. Macht nichts wurde mir versichert und gemeinsam mit Christoph ging es auf die GEO Saison - Goldene Palme Verleihung. Gewonnen in der Kategorie Entdeckerreise hat eine Reise nach Suanetien (wie man es schreibt weiß ich nicht genau…). Na toll. Bei der Begründung wird gar nicht erläutert, was an der Ausarbeitung der Reise tolles geleistet wurde und der Verantwortliche war bei der Pilotreise auch zum ersten mal dort. Das würde noch nicht mal unsere interne Checkliste überstehen, aber gewinnt die Goldene Palme. Vielleicht spricht hier nur der Neid, aber an dem Abend war ich nicht wirklich happy ;-) Aber zumindest konnte ich ein paar nette Kontakte machen (vielleicht werde ich nächstes Jahr drauf angesprochen, dass sie letztes Jahr schon viventura wahrgenommen hatten, da so ein viventura Shirt durch die Verleihung hüpfte … ;-) )

Am Samstag begann dann die heiße Phase als die Messe für alle geöffnet wurde und das ganze Berliner Team auf die Messe kam. Lauter grüne viventureros sprangen durch die Südamerikahalle und dass auf eine derartig sympathische und gut gelaunte Weise, so dass man auf Christoph und sein Team einfach nur stolz sein kann, ihr seid echt Spitze!

Fürs Wochenende hatte sich auch noch mein Daddy angesagt so dass es noch mal bunter werden sollte. Nach einem gemeinsamen Tag auf der Messe am Samstag stürzten wir uns ins Berliner Nachtleben, als ob der Generationenunterschied gar nicht vorhanden wäre. Mit welchem Daddy kann man das schon machen… einfach Klasse, dass meiner für jeden Spaß zu haben ist :-) Wir fuhren ins Bangaloo, einem “Bettenrestaurant”, ganz in weiß in Lounge Musik gab es ein megaleckeres 7-Gänge-Menu, einfach Wahnsinn. Und eine Massage war mit dabei, gerade zu Messetage natürlich goldwert. Und da wir danach noch gar nicht müde waren, fuhren wir in den nächsten Club: Havanna Club. Hier hatte der Kolumbien Stand eine Party angesagt und so war eine Ecke des Clubs in fester kolumbianischer Hand - es war natürlich die bestgelaunte Ecke des Clubs. Interessant zu sehen, wie sich das deutsche “Sporttanzen” vom kolumbianischen “Spaßtanzen” abhebt. Und wiedermal ein dickes Lob/Respekt vor meinem Daddy, selbst bei Latinomusik ließ er es sich nicht nehmen mit den Kolumbianern zu tanzen. So ging das bis in die Puppen, bis ich irgendwann die weiße Fahne zog und meinen Daddy zur Heimfahrt überredete…

Insgesamt eine super Woche in Berlin, tausend Dank an Iris, Katrin, Ramona, StefanK, StefanR, Christoph und Daddy für die schönen Tage!!!

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Naschend durch Wien

Es war als eine große Wiedersehendsparty geplant. Gemeinsam mit Florian hatte ich das große “Kempten Revival Hüttenwochenende” geplant. First come first serve sollte das Motto werden, denn 16 verfügbare Plätze würden ja im Nu weggehen… Doch als die einzigen beiden zusagenden Ex-Kommilitonen dann 2 Tage vorher auch noch ihre Teilnahme absagten, wurde uns klar, unser Interesse an Revival alter Studi-Zeiten war ziemlich einseitig :-(

Aber vermiesen ließen wir uns unsere Laune nicht. Kurzfristig lied uns Robi nach Wien ein. Mit Robi hatte ich in Alicante studiert und er hatte über ein paar Monate auch Bogota mit mir unsicher gemacht. Robi schwärmte uns von seiner zentralen Wohnung am Nachmarkt vor, so lange, bis wir nicht mehr nein sagen konnten…

Gesagt getan. Ganz im Bann des unglaublichen Navisystems verbrachte ich 3 schnell vorbeigehende Stunden auf dem Beifahrersitz von Florian. Natürlich - wie könnte es anders sein mit Robi & André in einem Auto - mit der aktuellsten Latino Mucke. Kaum angekommen in Wien, stürzten wir uns ins Nachtleben. Floridita hieß der angesagte Club, bei dem beim Eintreffen Robi direkt vom DJ mit Namen begrüßt wurde. Es sollte nicht die einzige Ehre von Robi bleiben, die Mädels standen Schlange um mit ihm tanzen zu können. Robi so wurde uns schnell klar war Wiens angesagtester Tänzer. Und das zurecht…

Florian und mir wurde von den sportlichen Leistungen und den Drehungen schon schwindelig, so hatte Robi Nachsicht mit uns und wir gingen ins Havanna Club. Wenn ich 1999 schon einen Blog gehabt hätte, so gäbe es damals zahlreiche Einträge zum Havanna. Während meiner Praktizeit in Wien war es mein Lieblingsclub und sein Charme hat er bis heute nicht verloren. Anstatt Tanzschulambiente, machten hier vor allem Latinos die Musik. Und zwar nicht nur Salsa, sondern auch Modernes. Wie in alten Zeiten brauchten wir nicht lange um in Kontakt mit dem anderen Geschlecht zu kommen. Drei Weissrussinen waren richtig gut drauf und wir kamen in ihr Visier. In Details will ich mich nicht vertiefen, sagen wir mal so, beim Tanzen wurde uns nicht langweilig…

Am nächsten Tag war Sightseeing angesagt. Wien zeigte sich von seiner schönen Seite, just heute wollte sich der kommende Frühling anbahnen. Vorm Palmgarten trafen wir Freunde von Robi … Als stolzer Wiener zeigte uns Robi die verborgenen Ecken der österreichischen Hauptstadt. Und es hat so viele schöne Ecken … Als sich Robi am Abend um ein wenig Privatsphäre bat um seine Freundin zu treffen, zogen wir alleine los. Aber ohne Guide gab es keine schöne Ecken mehr, nach zig Kiolmetern fanden wir schließlich was Nettes, und just als wir geordert haben sehen wir wen? Robi mit Freundin, wie peinlich, zum Glück bemerkte er uns nicht…

Zum Abschluß des Wien Ausfluges besuchten Florian & ich noch Schönbrunn, in der Zeit konnte Robi seine Sachen erledigen. Viel ist es nicht geworden, aber sein Kalender synchronisiert nun (sorry, Insider..).

@Robi: es war ein geniales Wochenende, du bist ein super Gastgeben, besser kann man Wien gar nicht präsentieren!
@alle: schaut’s zu, dass ihr ne Einladung für ein Wien Wochenende von Robi bekommt, es lohnt sich!!!

Nachfolgend noch ein paar Fotos:

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Hier geht es zu allen Fotos aus Wien (@Florian/Robi: ich kann euch freischalten, damit ihr alle Fotos sehen könnt)

Besuch in Quito & Arequipa

Die letzten beiden Wochen war ich auf kurzer Stippvisite in Quito und Arequipa. Da die meiste Zeit Arbeiten angesagt war und die liebe Konkurrenz hier mitliest kann ich nicht sooo viel schreiben ;-) Aber die Zeit war Klasse. Vielen Dank in Quito an Ute, Magda & Guillaume für die nette WG, an Tom und sein Team für die schöne Zeit. An Miguel für seine legänderen Pisco Sours, an das ganze Team für die geniale Party und an Petrus, dass er es so gut gemeint hat mit dem Wetter :-)

Nachfolgend ein paar Eindrücke der letzten beiden Wochen…

Tom

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Feria de Cali

Vom 25. bis 30. Dezember fand in Cali das 50. Feria de Cali Festival statt, dieses Jahr war ich mit von der Partie. Am 27.12. ging es für vier Tage nach Cali. Für das Festival reisen die großen Salsabands der Welt nach Cali um auf zig Konzerten ihr Können zu beweisen. Als eingefleischter Salsafan musste ich da einfach mit dabei sein.

Urs, ein Kollege und Freund von mir lebt in Cali und betreibt dort ein beliebtes Backpacker Hostal. Leider waren die Plätze schon alle vergeben, aber schnell war ein Ersatzhotel gefunden. Am ersten Abend startete ich dann sogleich mit anderen Gästen vom Hostal ins Geschehen. Unser Ziel, das “Superconcierto”, angesagt hatten sich Son de Cali, Maelo Ruiz, Gilberto Santarosa, Eddy Herrera, Grupo Niche und das Orquestra Guayacan. Salsa-Herz, was willst du mehr?

Nach einer Stunde stellte sich heraus, dass ich noch mehr Salsafans in meinem Umkreis gebraucht hätte, ich kam dzwar dazu mit ein paar Celenas zur Musik auch zu tanzen, doch die Kumpanen aus dem Hostal wurde die Musik langsam zu langweilig. Nach dem Gilberto Santarosa Konzert wollten sie das Stadion verlassen und in einer Disko weiterfeiern. Um nicht alleine im Stadion zu bleiben ging ich mit. Kaum aus dem Stadion raus, stellte sich heraus, dass die Jungs auf der Suche nach einem Technoschuppen waren, nicht nur dass, auch wollten sie Kokain kaufen. Alles andere als mein Ding, also ging ich zurück zum Stadion. Dort ließen sie mich nicht mehr rein und mit einem Bier beendete ich diesen ersten frustrierten Abend.

Am zweiten Abend ging es in eine kleinere Disco, “La 33″ eine bekannte Salsa-Band aus Bogota hatte sich angesagt. Diesmal war ich mit Urs und seinen Freunden aus Cali unterwegs, zwar alles Pärchen aber alle Musik- und tanzbegeistert. Es ging also besser!!!

Der dritte Abend sollte der Höhepunkt werden. Zuvor aber schon mal ein paar Bilder von Cali…

Cali

Cali

Cali

Also, der dritte Abend. Carime, eine Freundin von mir, lud mich ein mit ihrer Clique zu feiern. Gesagt getan. Zu Gast waren wir im Rumbódromo und ein Teil der Künstler, die ich vorgestern wegen des frühen Verlassens des Stadions verpasst hatte spielten heute. Angesagt hatten sich: Son de Cali, Gran Combo, Maelo Ruiz und Eddy Herrera. Was für ein Programm. Und dann hatten wir einen Traumplatz, unser Tisch war gerade mal 10 Meter von der Bühne enfernt und dazwischen befand sich nur die Tanzfläche. Als wenn das nicht gut genug wäre, war ich in Gesellschaft von gut gelaunten Calenos und vor allem tanzwütigen Calenas. Besser hätte es nicht kommen können. Das letzte Konzert endete um vier Uhr. Ich fiel totmüde ins Bett…

An dieser Stelle werde ich später noch ein paar Fotos vom Abend reinsetzen (warte noch darauf, dass sie mir zugesendet werden…)

Am Sonntag ging es dann zurück nach Medellin. Im Flugzeug kam ich ins Gespräch mit meinem Sitznachbar, und siehe da, es war kein geringerer als Guillermo, der Conga Spieler der Gruppe Aventura (in Deutschland bekannt mit ihrem Lied “Obsession”). Er hatte sich schwer verliebt in eine Kolumbianerin und meinte, dass er bald nach Medellin kommen würde, da bin ich mal gespannt…)

Lange ausruhen geht nicht, nun wartet Silvester auf mich… Und für alle Krefelder gibt es einen Überraschungsgast im nächsten Artikel ;-)

Zurück in Medellin

Die Tour ist zu Ende und Weihnachten schon halb vorbei. Zeit, dass ich wieder mal im Blog tätig werde… Aber der Reihe nach….

Am 22.11. war es soweit, mit 35 minütiger Verspätung ging die neue viventura Webseite online. Wer sie noch nicht gesehen hat, sollte unbedingt mal reinschauen. Zwar gibt es noch einige Bugs, die wir immer noch ausmerzen, aber wir sind wirklich glücklich mit der neuen Webseite :-)

viventura Homepage

Und direkt am Folgetag ging es los mit meiner Tour. Mit einer Gruppe von zwölf netten Kolumbien-Reisenden ging es quer und Beet durch das Land. Es hat wirklich viel Spaß gemacht mit der Gruppe. Auch wenn wir ein wenig Pech hatten mit den Flügen (ausgerechnet Medellin ist ins Wasser gefallen), hatten wir eine super Tour, hier ein paar Fotos:

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Soweit der Fotorückblick auf diese Tour, alle Fotos findet ihr unter den Kolumbien Fotos, und gleich auch der Link zum Reisebericht mit einer Zusammenfassung pro Tag.

Leticia & Palmari

Urlaub! Die letzte Woche habe ich mir endlich mal wieder Urlaub gegönnt, und erst mal ging es in den kolumbianischen Dschungel. Und nein, dort - zumindest wo ich war - gibt es kein Kokain und keine Guerilla, wer solche Stories gleich erwartet muss ich leider enttäuschen.

Ich flog nach Leticia, im 3-Ländereck Kolumbien, Brasilien und Peru. Auf dem Flugzeug lernte ich einen netten Ingenieur aus Manizales kennen, der im Stromwerk eine wichtige Aufgabe zu erledigen hatte. Er empfahl mir sein Hotel, so dass ich auch direkt Unterschlupf finden konnte.

Am Abend musste ich dann wieder an den netten Ingenieur denken, denn plötzlich gab es einen Stromausfall, denn mein Flugnachbar fabriziert hatte. Es war richtig, richtig dunkel. zum Glück hatten die Motorräder Licht, ich habe das Ganze direkt als Video festgehalten.

Am nächsten Tag machte ich einen Ausflug mit lauter gutgelaunten spanischen und kolumbianischen Touristen entlang des Amazonas-Flusses.

Amazonas

Hier ein merkwürdiges Tierchen, dass ich bei dem Ausflug entdeckte…

Am nächsten Tag ging es dann tiefer rein in den Dschungel, dass es dann geschlagene fünf Stunden mit dem Boot werden würden, hätte ich auch nicht gedacht, aber das gab mir zumindest die Gewissheit: du bist weit ab vom Strom - im wahrsten Sinne des Wortes.

Am Folgetag konnte ich gleich zwei gelungene Ausflüge machen. Es ging mit Axel und Mike auf den Matamatasee. Während ich mich vergeblich bemühte einen Fisch aus dem See zu Angeln schoss Mike mit seinem Pfeil und Bogen ein Fisch nach dem anderen aus dem Wasser. Hier Mike auf der Jagd:

Mike beim Fisch-Jagen

So richtig habe ich also nicht meinen Mann gestanden, aber am Nachmittag bekam ich dann aber eine zweite Chance: mich an einem Seil hochziehen auf einen Baum der mindestens 100 Meter hoch ist, glaubt ihr nicht, dann schaut selbst:

Canopy

Ok, ok, 100 Meter sind es nicht, aber immerhin 45… Aller Anfang ist schwer, hier ein Foto, wie ich ganz unten anfange mich hochzukämpfen:

Andre beim Canopying

Nach einer knappen halben Stunde kam ich oben an. Komplett verschwitzt, ich bin mir bis jetzt nicht sicher, ob es Arbeits- oder Angstschweiß war. Wie auch immer, ich hatte es geschafft :-) So sieht ein strahlender André aus:

Andre ganz oben

Auch wenn ich noch zwei Plattformen vor mir hatte: ich dachte das Gröbste habe ich überstanden, aber Pustekuchen. Nachdem ich eine wackligste Hängebrücke zur nächsten Baumkrone überstanden hatte zog plötzlich ein tropisches Gewitter an. Es blitzte und blitze, aber noch in weiter Ferne. Als Vorboten kam aber schon einmal der Sturm und kurz später ein heftiger Regenguss. Nicht nur, dass ich mir die Mühe gemacht habe mich hier raufzukämpfen, nun musste ich alles geben um so schnell wie möglich hinunter zu kommen, denn so ein wackelnder Baum in einem Tropensturm vermittelt nicht gerade Sicherheit. Zudem klang mir die Warnung meiner Mutter in den Ohren: “Bei Gewitter nicht unter Bäume stellen!”. Ja sollte ich denn auf einem Baum sicherer sein umgeben von Drahtseilen, die die einzelnen Plattformen vorbindeten?!

Eigentlich hätte ich wohl richtig Schiss gehabt vor den abschließenden 120 Meter, die ich per Seil zum nächsten Baum hätte gleiten sollen. Aber mein Gedanke war nur: nichts wie weiter, so dass die Angst vor dem “Flug zum nächsten Baum”, wie verflogen sind. Im heftigen Regen kam ich zwar gut - aber klatschnass - auf der dritten und letzten Plattform an, immer noch 35 Meter über dem rettenden Boden. Nun schnell abgeseilt und zurück in die sichere Lodge, die ich dann schlussendlich gut erreichte. Die Tour kann ich jedem nur empfehlen, ich drücke nur die Daumen, dass ihr mehr Zeit auf den Plattformen habt…

Amazonas

Am dritten Tag hieß es schon wieder Abschied nehmen von der Palmari Lodge und es ging zurück Richtung Leticia. Nun wollte ich mit einem Amazonas-Dampfer nach Manaus fahren vier Tage lang. Doch leider bekam ich keinen Flieger von Manaus zurück nach Bogota, so dass ich lieber nicht das Risiko eingehen wollte ein paar Tage in Manaus gestrandet zu sein…

Hier geht es zur Galerie mit allen Fotos aus Leticia & Amazonas




Über mich

Südamerika-Fan, der nun in Kolumbien sein Heimat gefunden hat. Neben Reisen, Internet und Fotographie interessieren mich Politik und kleine Geschichten aus dem alltäglichen Leben in Südamerika.

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