Nov
05
2008
1

An historic Speech

Today is a great day, in my work we have lots of good News, but more importantly the days of George W. Bush are over. It’s hard to believe, that this president got reelected, the whole world got its bill.

Now, it’s not only time to celebrate to have a new President of the US. But also to have the first afro-american president, I’m sure we’ll look back to this date for some decades to come.

So here in a few words the speech af Barack Obama, the elected president:

obamas-speach

And for those who have 17 spare minutes, here’s the Video:

Written by André in: Sonstiges, english |
Okt
28
2008
0

Surf like the Chinese

I still haven’t written my overall summary of China, hope I get to this soon. One of the aspects will be Internet. Today I got to know a Plugin for Firefox that got my interest:

What does it do?

The Firefox add-on China Channel offers internet users outside of China the ability to surf the web as if they were inside mainland China. Take an unforgetable virtual trip to China and experience the technical expertise of the Chinese Ministry of Information Industry (supported by western companies). It’s open source, free and easy.

So, if you would like to surf like the Chinese, get the Plugin here:

Written by André in: Internet, Sonstiges |
Sep
26
2008
0
Jul
28
2008
0

Matt tanzt wieder

Über sein erstes Video hatte ich bereits einen Blogeintrag gemacht..

Written by André in: Sonstiges, Sonstiges |
Jul
22
2008
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Lonely Planet hat mein Leben zerstört

Über den Fernweh Blog bin ich auf diese spannende Geschichte gestoßen:

Es fängt harmlos an. Mit einem Monat Urlaub in Thailand und einem Reiseführer von Lonely Planet. Kein Pauschalurlaub mehr. Das erste Mal auf eigene Faust ein Land erleben. Alleine, ohne vorher ein Hotel gebucht zu haben. Thailand macht es dir leicht. Thailand ist die Einstiegsdroge. Es ist schön, exotisch und unglaublich billig. Das Essen ist exzellent, die Menschen sind freundlich bis zum Erbrechen und die Landschaft atemberaubend schön. Thailand verfügt über eine geniale Backpacker-Infrarstruktur: komfortabel, sicher und trotzdem bleibt Raum für Abenteuer. Und wenn es nur die erste Extasy-Pille auf der Full-Moon-Party in Haad Rin ist.

Den Rest der Geschichte könnt ihr hier lesen…

Written by André in: Sonstiges |
Jul
16
2008
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Wochenende in Contratación

Das Wochenende habe ich in Contratación verbracht, einem abgelegenem Ort in Santander. Es war ein Klassenwochenende und da ich so viele Eindrücke hatte habe ich gleich einen langen Artikel im Kolumbien-Blog geschrieben:
Contración Kolumbien

Vorab schon einmal ein paar Fotos:

Written by André in: Persoenliches, Reisen, Sonstiges |
Jun
26
2008
0
Mrz
14
2008
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ITB 2008

Das Deutschland Programm hatte ich mir straff organisiert. Am Montag den 3. März fuhr ich nach Berlin um eine Woche mit dem Berliner Büro zu verbringen und auf der ITB aktiv zu sein. Die Woche hatte es in sich. Nach zahlreichen Gesprächen - mal angenehm nicht skypen zu müssen - startete dann am Mittwoch die ITB.

Die ersten drei Tage waren Fachbesuchertage, was ich genau gemacht habe, will ich hier nicht öffentlich machen, aber es gab einiges zu tun…

Am Donnerstag war dann die Verleihung der Goldene Palme. Wir hatten selbst eine Reise eingereicht und waren eigentlich überzeugt den begehrten Preis zu gewinnen … Am Donnerstag wurde ich von einem befreundeten Veranstalter angesprochen, dass heute die Verleihung sei… Na super, ich hatte keinen Anzug und lief mal wieder mit dem viventura Werbeshirt rum. Macht nichts wurde mir versichert und gemeinsam mit Christoph ging es auf die GEO Saison - Goldene Palme Verleihung. Gewonnen in der Kategorie Entdeckerreise hat eine Reise nach Suanetien (wie man es schreibt weiß ich nicht genau…). Na toll. Bei der Begründung wird gar nicht erläutert, was an der Ausarbeitung der Reise tolles geleistet wurde und der Verantwortliche war bei der Pilotreise auch zum ersten mal dort. Das würde noch nicht mal unsere interne Checkliste überstehen, aber gewinnt die Goldene Palme. Vielleicht spricht hier nur der Neid, aber an dem Abend war ich nicht wirklich happy ;-) Aber zumindest konnte ich ein paar nette Kontakte machen (vielleicht werde ich nächstes Jahr drauf angesprochen, dass sie letztes Jahr schon viventura wahrgenommen hatten, da so ein viventura Shirt durch die Verleihung hüpfte … ;-) )

Am Samstag begann dann die heiße Phase als die Messe für alle geöffnet wurde und das ganze Berliner Team auf die Messe kam. Lauter grüne viventureros sprangen durch die Südamerikahalle und dass auf eine derartig sympathische und gut gelaunte Weise, so dass man auf Christoph und sein Team einfach nur stolz sein kann, ihr seid echt Spitze!

Fürs Wochenende hatte sich auch noch mein Daddy angesagt so dass es noch mal bunter werden sollte. Nach einem gemeinsamen Tag auf der Messe am Samstag stürzten wir uns ins Berliner Nachtleben, als ob der Generationenunterschied gar nicht vorhanden wäre. Mit welchem Daddy kann man das schon machen… einfach Klasse, dass meiner für jeden Spaß zu haben ist :-) Wir fuhren ins Bangaloo, einem “Bettenrestaurant”, ganz in weiß in Lounge Musik gab es ein megaleckeres 7-Gänge-Menu, einfach Wahnsinn. Und eine Massage war mit dabei, gerade zu Messetage natürlich goldwert. Und da wir danach noch gar nicht müde waren, fuhren wir in den nächsten Club: Havanna Club. Hier hatte der Kolumbien Stand eine Party angesagt und so war eine Ecke des Clubs in fester kolumbianischer Hand - es war natürlich die bestgelaunte Ecke des Clubs. Interessant zu sehen, wie sich das deutsche “Sporttanzen” vom kolumbianischen “Spaßtanzen” abhebt. Und wiedermal ein dickes Lob/Respekt vor meinem Daddy, selbst bei Latinomusik ließ er es sich nicht nehmen mit den Kolumbianern zu tanzen. So ging das bis in die Puppen, bis ich irgendwann die weiße Fahne zog und meinen Daddy zur Heimfahrt überredete…

Insgesamt eine super Woche in Berlin, tausend Dank an Iris, Katrin, Ramona, StefanK, StefanR, Christoph und Daddy für die schönen Tage!!!

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Written by André in: , Persoenliches, Sonstiges |
Feb
25
2008
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Naschend durch Wien

Es war als eine große Wiedersehendsparty geplant. Gemeinsam mit Florian hatte ich das große “Kempten Revival Hüttenwochenende” geplant. First come first serve sollte das Motto werden, denn 16 verfügbare Plätze würden ja im Nu weggehen… Doch als die einzigen beiden zusagenden Ex-Kommilitonen dann 2 Tage vorher auch noch ihre Teilnahme absagten, wurde uns klar, unser Interesse an Revival alter Studi-Zeiten war ziemlich einseitig :-(

Aber vermiesen ließen wir uns unsere Laune nicht. Kurzfristig lied uns Robi nach Wien ein. Mit Robi hatte ich in Alicante studiert und er hatte über ein paar Monate auch Bogota mit mir unsicher gemacht. Robi schwärmte uns von seiner zentralen Wohnung am Nachmarkt vor, so lange, bis wir nicht mehr nein sagen konnten…

Gesagt getan. Ganz im Bann des unglaublichen Navisystems verbrachte ich 3 schnell vorbeigehende Stunden auf dem Beifahrersitz von Florian. Natürlich - wie könnte es anders sein mit Robi & André in einem Auto - mit der aktuellsten Latino Mucke. Kaum angekommen in Wien, stürzten wir uns ins Nachtleben. Floridita hieß der angesagte Club, bei dem beim Eintreffen Robi direkt vom DJ mit Namen begrüßt wurde. Es sollte nicht die einzige Ehre von Robi bleiben, die Mädels standen Schlange um mit ihm tanzen zu können. Robi so wurde uns schnell klar war Wiens angesagtester Tänzer. Und das zurecht…

Florian und mir wurde von den sportlichen Leistungen und den Drehungen schon schwindelig, so hatte Robi Nachsicht mit uns und wir gingen ins Havanna Club. Wenn ich 1999 schon einen Blog gehabt hätte, so gäbe es damals zahlreiche Einträge zum Havanna. Während meiner Praktizeit in Wien war es mein Lieblingsclub und sein Charme hat er bis heute nicht verloren. Anstatt Tanzschulambiente, machten hier vor allem Latinos die Musik. Und zwar nicht nur Salsa, sondern auch Modernes. Wie in alten Zeiten brauchten wir nicht lange um in Kontakt mit dem anderen Geschlecht zu kommen. Drei Weissrussinen waren richtig gut drauf und wir kamen in ihr Visier. In Details will ich mich nicht vertiefen, sagen wir mal so, beim Tanzen wurde uns nicht langweilig…

Am nächsten Tag war Sightseeing angesagt. Wien zeigte sich von seiner schönen Seite, just heute wollte sich der kommende Frühling anbahnen. Vorm Palmgarten trafen wir Freunde von Robi … Als stolzer Wiener zeigte uns Robi die verborgenen Ecken der österreichischen Hauptstadt. Und es hat so viele schöne Ecken … Als sich Robi am Abend um ein wenig Privatsphäre bat um seine Freundin zu treffen, zogen wir alleine los. Aber ohne Guide gab es keine schöne Ecken mehr, nach zig Kiolmetern fanden wir schließlich was Nettes, und just als wir geordert haben sehen wir wen? Robi mit Freundin, wie peinlich, zum Glück bemerkte er uns nicht…

Zum Abschluß des Wien Ausfluges besuchten Florian & ich noch Schönbrunn, in der Zeit konnte Robi seine Sachen erledigen. Viel ist es nicht geworden, aber sein Kalender synchronisiert nun (sorry, Insider..).

@Robi: es war ein geniales Wochenende, du bist ein super Gastgeben, besser kann man Wien gar nicht präsentieren!
@alle: schaut’s zu, dass ihr ne Einladung für ein Wien Wochenende von Robi bekommt, es lohnt sich!!!

Nachfolgend noch ein paar Fotos:

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Hier geht es zu allen Fotos aus Wien (@Florian/Robi: ich kann euch freischalten, damit ihr alle Fotos sehen könnt)

Written by André in: Persoenliches, Sonstiges |
Dez
31
2007
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Feria de Cali

Vom 25. bis 30. Dezember fand in Cali das 50. Feria de Cali Festival statt, dieses Jahr war ich mit von der Partie. Am 27.12. ging es für vier Tage nach Cali. Für das Festival reisen die großen Salsabands der Welt nach Cali um auf zig Konzerten ihr Können zu beweisen. Als eingefleischter Salsafan musste ich da einfach mit dabei sein.

Urs, ein Kollege und Freund von mir lebt in Cali und betreibt dort ein beliebtes Backpacker Hostal. Leider waren die Plätze schon alle vergeben, aber schnell war ein Ersatzhotel gefunden. Am ersten Abend startete ich dann sogleich mit anderen Gästen vom Hostal ins Geschehen. Unser Ziel, das “Superconcierto”, angesagt hatten sich Son de Cali, Maelo Ruiz, Gilberto Santarosa, Eddy Herrera, Grupo Niche und das Orquestra Guayacan. Salsa-Herz, was willst du mehr?

Nach einer Stunde stellte sich heraus, dass ich noch mehr Salsafans in meinem Umkreis gebraucht hätte, ich kam dzwar dazu mit ein paar Celenas zur Musik auch zu tanzen, doch die Kumpanen aus dem Hostal wurde die Musik langsam zu langweilig. Nach dem Gilberto Santarosa Konzert wollten sie das Stadion verlassen und in einer Disko weiterfeiern. Um nicht alleine im Stadion zu bleiben ging ich mit. Kaum aus dem Stadion raus, stellte sich heraus, dass die Jungs auf der Suche nach einem Technoschuppen waren, nicht nur dass, auch wollten sie Kokain kaufen. Alles andere als mein Ding, also ging ich zurück zum Stadion. Dort ließen sie mich nicht mehr rein und mit einem Bier beendete ich diesen ersten frustrierten Abend.

Am zweiten Abend ging es in eine kleinere Disco, “La 33″ eine bekannte Salsa-Band aus Bogota hatte sich angesagt. Diesmal war ich mit Urs und seinen Freunden aus Cali unterwegs, zwar alles Pärchen aber alle Musik- und tanzbegeistert. Es ging also besser!!!

Der dritte Abend sollte der Höhepunkt werden. Zuvor aber schon mal ein paar Bilder von Cali…

Cali

Cali

Cali

Also, der dritte Abend. Carime, eine Freundin von mir, lud mich ein mit ihrer Clique zu feiern. Gesagt getan. Zu Gast waren wir im Rumbódromo und ein Teil der Künstler, die ich vorgestern wegen des frühen Verlassens des Stadions verpasst hatte spielten heute. Angesagt hatten sich: Son de Cali, Gran Combo, Maelo Ruiz und Eddy Herrera. Was für ein Programm. Und dann hatten wir einen Traumplatz, unser Tisch war gerade mal 10 Meter von der Bühne enfernt und dazwischen befand sich nur die Tanzfläche. Als wenn das nicht gut genug wäre, war ich in Gesellschaft von gut gelaunten Calenos und vor allem tanzwütigen Calenas. Besser hätte es nicht kommen können. Das letzte Konzert endete um vier Uhr. Ich fiel totmüde ins Bett…

An dieser Stelle werde ich später noch ein paar Fotos vom Abend reinsetzen (warte noch darauf, dass sie mir zugesendet werden…)

Am Sonntag ging es dann zurück nach Medellin. Im Flugzeug kam ich ins Gespräch mit meinem Sitznachbar, und siehe da, es war kein geringerer als Guillermo, der Conga Spieler der Gruppe Aventura (in Deutschland bekannt mit ihrem Lied “Obsession”). Er hatte sich schwer verliebt in eine Kolumbianerin und meinte, dass er bald nach Medellin kommen würde, da bin ich mal gespannt…)

Lange ausruhen geht nicht, nun wartet Silvester auf mich… Und für alle Krefelder gibt es einen Überraschungsgast im nächsten Artikel ;-)

Written by André in: Kolumbien, Musik, Persoenliches, Sonstiges |

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