Pablo Escobar – Killing Pablo

Robin Hood, der das Geld den reichen Amerikanern aus der Tasche zieht und der armen Bevölkerung Kolumbiens zur Verfügung stellt. So würde sich Pablo Escobar wohl am liebsten in die Geschichtsbücher eingegangen. Mit der Realität hatte das aber reichlich wenig zu tun. Killing Pablo

In einem gut recherchierten und extrem spannenden Buch könnt ihr die Geschichte Pablo Escobars kennen lernen. Escobar kommt aus einer guten Mittelklasse-Familie aus der Nähe von Medellin. Mit jungen Jahren beginnt er seine Verbrecher-Karriere. Zum richtigen Zeitpunkt ist er am richten Ort, als im Laufe der 70er Jahr die Nachfrage nach Kokain in Nordamerika stark zunimmt. Mit Bestechung und Gewalt sticht er seine Konkurrenten aus und wird zum führenden Kokain-Exporteur nach Nordamerika.

In den 80er Jahren – im Zenit seiner “Laufbahn” – geht er in die Politik. Dank guter Kontakte und die í„ngste seiner Gegner schafft er es sogar bis ins kolombianische Parlament. Doch in Bogota hat er es wesentlich schwerer als in seiner Heimat Medellin. Der erste Tag im Parlament ist auch schon der Letzte. Ein mutiger Politiker, der ein paar Monate später sein Leben verliert, legt dem Parlament Beweise vor, die Escobar des Drogengeschäfts entlarven. Es folgt die Flucht, ein Luxusgefängnis, dass die Polizei nicht betreten darf und die Jagd durch kolumbianische und amerikanische Polizei- und Militäreinheiten.

Das Buch erzählt die spannende Geschichte von Pablo Escobar und zeigt ein Kolumbien, wie es einmal war und wie es wohl noch lange als Klischee herhalten muss. Das Buch wird in 2007 auch verfilmt und hat auch das Zeug, in Deutschland ein Kinoerfolg zu werden.

Das Buch kann ist sehr empfehlenswert, es ist erhältlich indeutsch oder englisch, sowie als Audiobook in englisch.

Das Grab von Pablo Escobar
Das nebenstehende Foto zeigt das reichlich geschmückte Grab von Pablo Escobar, auch wenn das Kartell seid 20 Jahren nicht mehr existiert gibt es noch viele Leute, die Pablo Escobar als ihren Robin Hood feiern. Was meint ihr? War es ein skrupelloser Mörder, der Robin Hood von Medellin oder beides? Ich bin gespannt auf eure Meinungen.

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26 comments on “Pablo Escobar – Killing Pablo
  1. pablo war ein raffinierter geschäftsmann,der leider auf seinem höhepunkt die übersicht verlor.wenn man 3milliarden dollar sein eigen nennt,sollte man sich nicht mehr so sehr angagieren sondern eher zurückziehen.er könnte heute noch leben und die “””früchte””” seines tuns genie&szligen.aber leider sind solche männer eben nicht in der lage,im endeffekt das richtige zu tun.seine geschäfte machen heute andere und sein ableben hat an dem kokainhandel rein garnichts geändert.es hat sich nur anders verteilt.habgier war eben sein todesurteil.wie gesagt.richtig gemacht könnte er heute noch unbehelligt sein dasein mit seiner familie genie&szligen.irgendwo auf der welt eine insel gekauft und anonym darauf in ruhe und frieden leben.er konnte mit seinem reichtum nicht umgehen.
    na ja.

  2. Pablo4Life says:

    Pablo is ein Idol, er war einfach unglaublich

  3. A.W. says:

    Ihm “verdankt” Nordamerika seine Kokainwelle und er hat weltweit ein ausgeklügeltes Netz von Beziehungen aufgebaut, was dazu geführt hat, dass er in seinen besten Zeiten täglich (!!!) 1 Million $ verdient hat, ohne irgendwas mit dem geschmuggelten Kokain zu tun zu haben. Er hat alles aufgebaut und sich anschlie&szligend “Steuern” zahlen lassen, um sein Kokain-Netz nutzen zu können. Er war skruppellos, brutal und unmenschlich gnadenlos, wenn es darum ging der grö&szligte Kokain-händler aller Zeiten zu werden. Bewundern sollte man ihn nicht, nacheifern schon gar nicht. Seine Geschichte ist ein Paradebeispiel für den Aufstieg und Fall eines Menschen.

  4. TCO says:

    Ja gut, wenn ihr das so seht…. er hat allerdings auch viel für sein Dorf bzw Stadt getan, er hat krankenhäuser und schulen bauen lassen ja klar auf der anderen seite war er zwar skrupellos….das ist doch klar….in diesem Geschäft darfst du dich auch nicht mit wattebällchen beschmeissen! =)

    aber was solls….. durch diesen Mann, da könnt ihr mir sagen was ihr wollt, sind einige gro&szlige und heute auch einflussreiche menschen in den USA tierisch reich! Klingt komisch ist aber so!!

    NAJA meine Hoffnungen liegen noch bei Gerorge Jung!

  5. alex says:

    rest in pace pablo

  6. sundevil says:

    pablo war einer der rafienirtesten männer wo es gab er hatte alles unter kontrolle bis zu den zeitpunkt wo er übermutig wurde REST IN PEACE Don Pablo Escobar

  7. chr.le says:

    Ich finde das pablo einerseits gut und andereseits auch schlecht war.Zwar hat er vielen menschen geholfen einen höheren lebensstandard zu erreichen,dürfen aber nicht vergessen wie ér es gemacht hat.Er hat sich dieses geld unehrenhaft(eben durch gro&szligangelegten drogenschmuggel)verdient.Au&szligerdem hatte er glück das er kolumbianer war,denn nur in ländern wie diesen ist leicht ein drogenimperium aufzubauen und so reich zu werden.Hinzu kommt das es in diesem land ein hohes ma&szlig an korruption gibt,was dieses vorhaben natürlich erleichtert.

  8. ta1bo says:

    Also meine meinung zu Pablo Escobar ist die … er war ein sehr gro&szliger, erfolgreicher und auch angesehener Mann. Ich mein mit Coka zu ticken oder überhaupt sowas zu machen ist nicht grad so toll, aber wenn man nichts anderes kennt was soll man machen. Ich find er hat etwas einzigartiges geleistet er war der oberste Boss.. der Boss der Bosse. Er hat den Markt Weltweit bedient 1 Mio. am Tag gemacht wie die meisten wissen und er ist ein unvergessener Mann, eine Dealer Legende. Es gibt einige Gangsta die zu sowas wie Stars wurden.. Pablo Escobar, Toni Montana, George Jung usw. die hatten was im Kopf, aber leider ist sowas illegal.
    Naja das wars von mir

  9. ole rock says:

    ich finde das pablo das richrige getan hat.kennt ihr noch die kennydys?die haben zur zeit der prohibition mit whiskey gedealt.später wurde alkohol legalisiert und wer wurde präsident?genau jfk
    pablo dachte auch das er wenn cocain legal wäre nix schlimmes getan hätte.
    na ja
    hinter jedem gro&szligen reichtum steht ein gro&szliges verbrechen

  10. pablo says:

    was für eon tag q million in einer stunde hat der 1 millionen gemacht

  11. columbia says:

    Pablo war auf jeden Fall legendär, aber wie schon gesagt das beste beispiel für steilen aufstieg und ebenso steilen abfall…

    wollte einfach zu viel am ende. reich beliebt lässt sich auf dauer, was kolumbien und nicht nur medellin betrifft, nicht miteinander vereinbaren.
    Auch in die Politik zu gehen um seine beliebtheit zu zelebrieren ist nich möglich, wenn man sein Geld mit drogenhandel verdient. Selbst in Kolumbien gibts noch menschen die sich gegen die Korruption richten, Lara als bestes Beispielt vielleicht.

  12. Grendel says:

    Das zeigt uns das wir Meschen die Machthungigste Rasse sind.
    Wir wollen erst so viel wie wir zum glücklich sein brauchen und nach einer gewissen Zeit brauchen wir immer mehr bis wir einen Fehler begehen und daran zerbrechen.

  13. Zozo says:

    Ich hab das Buch jetzt in den letzten 3 Tagen gelesen…. ich lese eigentlich selten… doch ich sah es und musste einfach…

    Ich fand das Buch sensationell… wenn ich an früher denke… ich habe den Don vergöttert… er war mein grösstes Vorbild… Ich wollte das… was er erreichte… doch genau wie er… musste ich einsehen… das alles seine Folgen hat… nur hatte er – im gegensatz zu mir- Geld und Macht um seine Probleme zu lösen… Ich hab eingesehn.. das es hier in der Schweiz niemals möglich sein wird…dies zu erreichen…

    Nun bin ich älter… und realisiere erst, wen ich verehrt habe… obwohl er viel für mein Land getan hat… mussten viele unschuldige Menschen darunter Leiden und Sterben…
    Ich stamme aus Medellin und weiss durch meine Verwandten…wie es damals zu und her ging… es war nicht schön… doch so ist nunmal die Welt und so sind die Menschen…

  14. snuff says:

    klar ist es nich cool, reihenweise leute abzuknallen, die einem gefährlich werden könnten, aber hey! Der typ hat echt was geschafft, er war DER BOSS! niemand, der gegen ihn was hätte sagen können…! das er mit koka-schmuggeln richy rich geworden is… wen kümmerts? was is schlimm dran? leute abknallen lassen is assi, aber dealen doch nich… ich wette, nicht wenige würden es wie er machen… WENN SIE NUR WÜSSTEN, WIE!! nee, nee… pablo war echt boss… RIP

  15. Alex says:

    Habe das Buch auch schon gelesen und meine Meinung. In dem Gewerbe so wie Er es betrieben hat und vor allem in der Grö&szligenordnung musste diese Härte zeigen. Sonnst hätte Er nie dieses Imperium aufbauen können, das Er hatte! Die Amerikaner haben ein tolles Wort dafür (Collateral)
    und das Gewissen ist dann beruhigt in ihrem Fall. Sein Fehler den Er
    machte in meinen Augen, Er hätte nicht in die Politik gehen sollen
    und nach einer gewissen Summe die Er ja hatte entweder aufhören
    oder das Geschäft abgeben. Weil auf die Schnauze gefallen sind
    Sie alle George Jung, Ronald Miehling (Buch ist auch gut falls den jemand kennt!) etc. Das Problem ist bist du ein mal bei den Behörden
    registriert, egal was du angestellt hast kannst du dir nichts mehr erlauben. Nur haben die Besagten bekanntlich gedacht Sie sind
    unverwundbar oder das geht ewig so. Fand ihn für sein soziales
    Arrangement schon als Robin Hood von Kolumbien also Respekt.
    War kein Egoist und dachte auch an andere.

  16. Andreas says:

    Bin gerade durch Zufall aus diese Seite und die Kommentare gestossen.

    Zu den Kommentaren: da klappt mir die Kinnlade herunter. Respektbekundungen und Lobgesänge auf einen Massenmörder. Wo sind wir denn heute gelandet, wenn es als erstrebenswert gilt Macht und Geld zu erreichen in dem man unter anderem unpassende Mitmenschen töten lässt?

    Diejenigen die das geschrieben haben sollte sich dies doch in einer ruhigen Minute nochmal durch den Kopf gehen lassen was sie da geschrieben haben. Hoffentlich erschrecken sie selbst dabei.

  17. Alex says:

    Lieber Andreas

    (Laut Überschrift war nach der Persönlichen Meinung Gefragt.)
    Mit dem Respekt war nicht die Sache an sich gemeint.
    Sondern nur das Er seinem Land geholfen hat.
    Zwar auf eine nicht ganz eloquente Art aber Er hat den schwächsten geholfen.
    Er war in erster Linie ja nicht der Mörder sondern der Geschäftsmann.
    und das habe ich damit versucht rüber zubringen. Auch wenn es ein
    dreckiges Geschäft ist und immer wieder Leute dabei auf der Strecke bleiben leider auch unschuldige. Es war sein weg und die Strafe dafür hat Er bekommen. Ist es etwa auch gerechtfertigt das die CIA im Kolumbianischen Drogengeschäft mitmischt und Leute umbringt nur kommt das nicht an Licht. (als kleines Beispiel wo ich noch endlos weitermachen könnte) klar ist die Welt grausam und wie gesagt habe nicht den Respekt vor ihm weil er Leute getötet hat sondern weil er den schwachen geholfen und sich sozial angegiert hat.

  18. Andreas says:

    Seinem Land geholfen? In dem er jegliches (sowieso dort sehr schwache) rechtsstaatliche System absolut untergraben hat, Richter, Polizisten und Politiker hat töten lassen?

    Aber immerhin hat er sich für die Schwachen engagiert, schlie&szliglich sind Schwache per Definition “schwach” und damit nicht gefährlich für ihn. Engagiert mit Geld an dem soviel Blut klebt…

    Wie oben schon geschrieben ich finde es durch nichts zu rechtfertigen. Egal was er mit seinem Geld gemacht hat oder noch gemacht hätte, auch wenn er es ALLES den “Armen” geschenkt hätte, hätte ihn das keinen Deut besser gemacht. Es war von Anfang an nicht sein Geld, er hat es nie rechtmä&szligig besessen, es war alles durch blutverschmierte Verbrechen zu ihm gelangt.

    Ich finde es gibt da eine ethische Grenze:

    “Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. […]” (Grundgesetz, Artikel 2, Absatz 2)

    Grundbasis und gro&szligartige Errungenschaft unserer modernen Zivilisation. Wenn wir darauf sch….., dann gute Nacht. Es gibt KEINE auch noch so fein klingende Rechtfertigung für einen Verstoss gegen dieses (und andere) Menschenrecht(e).

    Auf die Ausgangsfrage im Artikel: (gar klar) skrupelloser Mörder

  19. Alex says:

    ok da gehen die Meinungen jetzt auseinander…
    Wir haben ja auch das Recht zur freien Meinungsäu&szligerung im Land
    und das ist halt meine. Wäre ja langweilig wenn wir alle die selbe hätten. Und sag mir mal Ehrlich wo es auf der jemanden Interessiert
    inoffiziell was Menschenrechte sind. (ist nicht meine persönliche Meinung) aber siehe Nachrichten und Geschichte und wie viel Leute sind schon im Namen Gottes gestorben??? Ist das dann in Ordnung ich finde nicht klar war Er auch jemand für den der Zweck die Mittel geheiligt hat. Der Mensch ist das Tier und das geht notfalls über Leichen
    um zum Ziel zu kommen. Mir wird selber schlecht wenn ich meinen Blick
    schweifen lasse und die Medien verfolge. Das was du da siehst ist glaub Wunschdenken nicht für ungut!!! Gru&szlig

  20. Andreas says:

    Genau, der Mörder von dem wir hier reden war ein Tier. Ihm hat die Erfahrung gefehlt wie bereichernd es sein kann, das zu entwickeln was man Zivilisation nennt. Hand in Hand mit Menschenrechten gehen nämlich Kultur und all die anderen Werte, welche die Basis einer Gesellschaft bilden (sollten). Da ist Kolombien leider ein sehr gebeuteltes Land.

    Ich wei&szlig nicht ob Du schonmal selbst in Kontakt gekommen bist mit dieser “tierischen” Seite. Wir sind ja hier Kolumbien-thematisch…

    Vor zwei Jahren hatte ich mal Gelegenheit mit zwei Bewohnern aus San José de Apartadó zu reden, als diese in Portugal waren. Diese Augenzeugenberichten von Menschen, die einen Mord mit eigenen Augen mitansehen mussten (ganz zu schweigen von der Angst um ihr eigenes Leben) sind Realität. Und die wirkt ganz anders als Worte, hier im Netz leicht dahingeschrieben.

    Wir haben in Deutschland das Glück ziemlich in Frieden zu leben, darüber sollte man nicht die Wertschätzung für die Basis dieses Friedens vergessen.

    P.S. San José:

    http://www.aachener-friedenspreis.de/preistraeger/2007/sanjose.html

  21. Alex says:

    Da bin ich Gott froh drüber in Frieden zu leben habe weder gedient
    noch finde ich gewallt toll. Versuche solchen Sachen aus dem Weg zu gehen denn man kann Probleme auch ohne Gewallt lösen. Das Zeugt von Intelligenz. Meine tierische Seite schläft Tief und fest und da bin ich froh drüber. Im Bezug auf Pablo den habe ich nicht für sehr Intelligent gehalten der ist in meinen Augen nur über die Möglichkeit des geldverdienen gestolpert gepaart mit Gier und es war Perfekt.
    Er könnte sich neben etliche Diktatoren einreihen die, die Welt schon hervorgebracht hat. Auch wenn es für ihn nur eine Gewissen Bereinigung
    war mit seinen sozialen Projekten. Fand das aber trotzdem Gut das er wenigstens ein Stück dem Land positiv geholfen hat auch wenn der Rest ziemlich zu wünschen übrig gelassen hat. Gru&szlig

  22. Yayo says:

    Ihr alle seid doch Verbrecher alle die sich für pablo escobar interessieren nehmen doch sleber Drogen zu sich die meisten sagen wir mal es so rum. ALLE DIE HIER EIN KOMENTAR ABGELASSEN HABEN DIE SIND SELBER KIFFFEEEEEERRRR

  23. made1 says:

    was hat das mit kiffen zu tuhen????????oh man ihr habt ja anscheinend teilweise garkein plan.jaja er wa ein verbrecher,aber einfach kein normaler er revolutionierte das kokain geschäfft weltweit seine methoden und politischen einsätze sind umstritten,der fackt ist aber,er ist und bleibt der uneingeschränkte KOKAINKÖNIG….und ist und bleibt POSITIVE LEGENDE

  24. Andreas says:

    Hallo Made,

    das einzige was mich tröstet an deinem Kommentar ist dass entweder deine Allgemeinbildung so gering ist dass Du keine halbwegs lesbaren Zeilen von Dir geben kannst oder Du momentan (durch Drogen?) etwas mitgenommen bist.

    So hoffe ich dass Dir auch etwas Glück (und Bildung) im Leben zuteil wird und Du nochmal darüber nachdenkst wen Du als deine Vorbilder (“positive Legende”) wählst.

    Mir fällt dazu ein Sprichwort ein:

    Ein Gedanke wird zu einem Wort
    Ein Wort wird zu einer Angewohnheit
    Eine Angewohnheit wird zum Charakter
    Der Charakter wird zu deinem Schicksal

    Grü&szlige,

    Andreas

  25. André says:

    Ich kann Andreas nur zustimmen, echt traurig, wenn hier von einer positiven Legende gesprochen wird.

  26. Alex says:

    Hey Andreas, deinen Spruch finde ich Gut.
    der ist von Talmud und er trifft den Nagel genau auf dem Kopf.
    Mann sollte sich auch für Leute interessieren Yayo! (Dein Name klingt, habe Scarface auch gesehen!!!) Die negativ aufgefallen sind und nicht die Augen davor verschlie&szligen und wegschauen!
    Weil dann kann man so etwas gleich unterbinden bevor Leute wie P.E.
    so mächtig werden und ein ganzes Land als Geisel nehmen.
    Aber es ist Weltweit immer das selbe Schema, erst Leute unbewu&szligt erpressen, sich als Guten verkaufen vor der Öffentlichkeit und dann wenn es kein zurück mehr gibt, weil Sie in der gewünschten Machtposition angekommen sind Werden Sie brutal um Die auch zu Behalten.

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